LASEK bzw. epi-LASIK

Die LASEK oder Epi-LASIK ist eine spezielle Kombination aus den Verfahren der LASIK und PRK.

Die Vorbereitung der Augenoberfläche ist ähnlich wie bei dem Verfahren PRK. Beim LASEK-Verfahren präpariert der Operateur die Oberflächenschicht der Hornhaut – das Epithel – mit einem speziellen Instrument, das ein Epitheldeckelchen erzeugt. Bei der Epi-LASIK wird also nur Epithelschicht des Auges zur Seite geklappt. Dieses Deckelchen ist bei LASEK und Epi-LASIK nur 0,05 mm (50 µm) dünn.

Anschließend wird mit dem Excimerlaser Hornhautgewebe abgetragen, um die gewünschte Korrektur und Sehschärfe des Patienten zu erreichen. Die Behandlung erfolgt bei LASEK und Epi-LASIK direkt auf der Oberfläche der Hornhaut. Danach wird das Epitheldeckelchen in die ursprüngliche Lage zurückgelegt. Aufgrund des Verfahrens, eignet sich diese Laserkorrektur auch für Patienten mit dünner Hornhaut.

Um das Verrutschen des Hornhautdeckelchens zu vermeiden und gleichzeitig die natürliche Heilung zu fördern, wird eine Kontaktlinse zum Schutz des Auges aufgesetzt. Die Linse wird, je nach Heilungsverlauf, etwa 3-5 Tage auf dem Auge belassen.

Weitere Informationen zur Excimer-Laser-Therapie finden Sie hier:

AugenLaserZentrum am Kröpcke